Zum vierten Mal in Folge gewinnt Noa den Hamburger Triathlon Cup für den Nachwuchs. Mit der maximalen Punktzahl und der Teilnahme an allen 6 Wettbewerben sicherte er sich den Pokal bei den Schülern B.

Ich bin dann doch mit dem Srassenrenner zur Radrennbahn gefahren. Ich wollte doch sehen, wie es mit den Punkten funktioniert, die unser RTF-Koordinator Michael Scheibe für die Anreise als Sternfahrtmodus versprochen hatte. Ich hab einen Punkt auf die Karte gekriegt.
Also, ich würde um 10:00 Uhr von der Berner Chaussee 23 eine Sternfahrt anbieten. Fahren auf der Bahn ist gei....! Und auf der Fahrt dorthin noch Punkte abgreifen, 4 Punkte wären uns sicher!
Wie sieht es denn mit den Rahlstedtern aus? die könnten doch Klasse um 10:00 Uhr beim Ersten eintrudeln um zusammen zu radeln, oder mit den Nordlichtern aus Duvenstedt u. co. Ausserdem bräuchte ich eigentlich Begleitschutz, da ich dann keine Bremsen mehr am Bahnrenner habe. Wir kommen dann auch in der Alsterdorfer Straße vorbei.
Liebes Vereinsmitglied,
nach längeren Überlegungen, wie man die Kommunikation innerhalb des Vereins verbessern könnte, wollen wir den Versuch starten dieses über eine geschlossene Facebookgruppe zu realisieren.
Was ist das ?
Über hundert TeilnehmerInnen bei Rund Hamburg. Strecken 95,120 und 250 km
Reisebericht / ein Museumsdepot und 6 Berliner RTF Punkte
Der Termin stand schon am Jahresanfang. Unser 1. Vorsitzender Dierk fährt schon jahr(zehnte)lang nach Berlin zur geführten RTF über den Berliner Kuhdamm. Die Aktion ist verbunden mit reichlich Rahmenprogramm. Ob alles was aus Berlin kommt, positiv zu bewerten ist, kann man unterschiedlich sehen. Die Räder aus der Ausstellung „das Fahrrad“, kommen jedenfalls aus Berlin. Das ist positiv.
Insgesamt 9 Endspurtler auf dem Weg von Alsterdorf zum Museum der Arbeit (wir haben einen kleinen Umweg gemacht) 48 km in 3:12 Stunden
7 TeilnehmerInnen , gut 70 km, Wetter schön, aber fast zu warm
Permanente ist: Man trifft sich bei gutem Wetter an der Tankstelle, kauft eine Streckenbeschreibung und fährt gemeinsam in den Sonnenuntergang
35,3 km/h - mit dieser Durchschnittsgeschwindigkeit rauschte Thomas Heyer nach 2 km Schwimmen und vor 20 km Laufen beim Vierlanden Triathlon am Deich entlang. 80 km waren auf dem Rad zurückzulegen. Am Ende blieb die Uhr bei 4:22:44 Std:Min:Sek stehen - beste Zeit eines Hamburgers in der Altersklasse MK 40.
Noch schneller war Matthias Kufa beim Radfahren über die selbe Distanz. 2:09 Std:Min benötigte er für die 80 km. Insgesamt 4:38:36. Bedeutete Platz 15 in MK 45.
Liebe Endspurtler!
Unser Dienstagstraining wollen wir Morgen zusammen mit Burkhard nutzen, um neue Streckenteile für unseren Radmarathon/unsere RTF zu erkunden. Ziel ist es, die Strecke so zu gestalten, dass wir eine Kontrolle in den Vier- und Marschlanden einsparen können, ohne unser Angebot an Strecken zu reduzieren. Dazu schauen wir uns auch einen neuen Ort für die Kontrolle um.
Wir sind fertig. Leicht war es nicht. Nord Cup Manager Bernd Schmidt sieht durchaus noch einige Verbesserungsmöglichkeiten bei der Nord Cup Seite und da wird auch noch dran gearbeitet. Wir hatten immerhin 180 Marathonfahrer und -fahrerinnen und die meisten waren vorangemeldet. Geht Doch! Aber knapp war es schon. Knapp war auch unsere Helferbesetzung. Das allermeiste scheint aber geklappt zu haben. Auf meinen Bildern sieht man überwiegend freundliche Gesichter. Das gute Wetter hatte zusätzlich zu den Marathonfahrern um die 700 RTF‘ler angelockt. Auch wenn die Sonne schien, geweht hat es schon.
Liebe Radsportfreunde,
um unliebsamen Überrraschungen aus dem Weg zu gehen, werden die endgültigen Tracks der RTF für morgen, erst heute Abend als Download zur Verfügung stehen, nachdem wir heute beim Ausschildern die Strecke ein letztes Mal für Euch überprüft haben !
Hierfür, bitten wir um Verständnis es geht um Eure Sicherheit !
Um Euch bei den Startvorbereitungen zu helfen hier schon mal der link zum RTF Anmeldeformular des Radsportverbandes:
Mit dem „Rudi-Bode-Radmarathon“ des RV Endspurt Hamburg startet der NordCup 2014, die erfolgreichste regionale Marathon-Serie in Deutschland, am 25. April in die neue Saison. Der RV Endspurt ist vorbereitet und die Radsportler stehen in den Startlöchern. Allein die Anmelde-Prozedur gestaltet sich in diesem Jahr etwas schwieriger.
„Lass uns doch mal wieder eine RTF gemeinsam fahren “ So ähnlich lautete die vereininterne Ansage für die Harburger RTF „19. Elbe-Classics“. Als fotografierender Beobachter denke ich, dass das gelungen ist. Eingestimmt hatte man sich dazu schon am Vortag, mit einer lockeren Runde ab Duvenstedt. Zur Belohnung gab es anschließend Eis.
Dank der tollen Organisation von Stefan hatten sich 9 Endspurtler und 6 Gäste auf einem leeren (!) Parkplatz in Duvenstedt eingefunden um in die neue Saison zu starten. Der Schwerpunkt sollte auf moderatem Tempo und der Kommunikation unter den Teilnehmenden liegen. Im letzten Jahr hatten wir uns im Süden getroffen, gestern im Norden, sozusagen meine Trainingshausstrecke. Ich fahre allerdings immer die gleiche Strecke. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Ich wusste große Teile der Strecke nicht, wo ich bin. Das es abseits der Strecke, welche alle fahren, solch schöne Ecken gibt hat mich doch sehr überrascht und begeistert. Auch unseren 5 Gästen hat es gefallen. Die einzige Gastfahrerin sehen wir Pfingsten im Harz wieder.
ca. 30 TeilnehmerInnen (Endspurt hat aktuell etwa 120 Mitglieder)
Vor gut einem Jahr gab es bei Endspurt einen nicht ganz harmonischen Vorstandswechsel. Jetzt musste sich die neue Vorstands-Mannschaft rund um den ersten Vorsitzenden Dierk erstmals der Wiederwahl / Bestätigung stellen. Endspurt wählt die Positionen für jeweils 2 Jahre, aber mit fester Zuordnung („In den Jahren mit gerader Jahreszahl werden gewählt:“). Dierk (1.Vorsitzender) und Hans-Dieter (Schatzmeister), sowie Volker (Fachwart Material) standen, obwohl erst ein Jahr im Amt, zur Wahl an und wurden auch einmütig wieder gewählt.
gut 40 km / 9 Fahrer / 10 EsserInnen / ungezählte Stinte
Auch in diesem Jahr gab es wieder Stint satt für Endspurtler und Gäste. Und satt sind wir geworden. Jedenfalls hatte ich auf dem Heimweg das Gefühl, dass der letzte Stint vielleicht etwas zu viel gewesen sein könnte. Aber wir wollten ja auch nichts umkommen lassen.
Die 4 Schwäne hatten wohl eher weniger Interesse am Stint. Aber das Bild zeigt, Schwäne sind auch nur Radfahrer. Es sieht jedenfalls so aus, als ob sie Windstaffel fahren fliegen. Außerdem sieht man, dass das Wetter es mit uns allen gut gemeint hat.
Liebe Radsportfreunde,
Noa startete beim Swim & Run des VAF in Bahrenfeld vergangenes Wochenende in die neue Triathlon Saison - vorerst noch ohne Radfahren. Mit der schnellste Laufzeit der Schüler B konnte er seine Position nach dem Schwimmen verbessern und am Ende den 3. Platz belegen.

Wichtige Sekunden brachte das Windschattenlaufen. Der Wind blies in diesem Jahr kräftig aus West, war dafür aber nicht so kalt, wie im letzten Jahr.
Ich hab mir sagen lassen; Läufer kennen so etwas nicht. Und tatsächlich konnte ich dieses auch nicht bei Anderen beobachten...!?
Detlef hat mich trainiert und so kam für mich ein zufriedestellendes Ergebnis heraus.
(9.2.2014 / 102 StarterInnen )
Das Wetter am Sonntag war schon nach Jubiläum für die 10.Endspurt-CTF. In der Nacht hatte es noch ein wenig geregnet. Das ist gut, damit es nicht staubt. Und dann kam die Sonne, Temperaturen etwas über 5°C. Wie man sich den Vorfrühling vorstellt und es sich für eine Veranstaltung Anfang Februar nicht viel besser wünschen kann. Nach der Veranstaltung kann dann das nächste Regengebiet ruhig mit Sturmböen kommen. Und es kam. Glück gehabt.
Liebe Endspurtler, liebe Freunde des Endspurts!
Damit wir uns am kommenden Wochenende nicht wieder verpassen: Das Abfahren der CTF verschieben wir auf den
Sonntag 02.02. um 10:00 Uhr
09:00 Uhr ist unnötig, da der Kaffeeklatsch ja am Samstag ist. Also, Sonntag 02.02.2014 um 10:00 Uhr
(25.01.2014 / Tour zum Wilseder Berg / 5 Teilnehmer / fast 100 Kilometer)
Bei der Testabfahrt, eine Woche zuvor, waren es 8°C. Plus wohlgemerkt. Mein Trekkingrad hat mehr Gänge als mein Crossrad, dafür ist es schwerer. Auch wenn der Wilseder Berg mit 169m ziemlich hoch ist und jedes Jahr einige gefühlte Meter in die Höhe wächst, alles locker fahrbar.
Zum eigentlichen Termin war das Wetter gut und das Crossrad an der Reihe. Schwarzes Rad und freundliches winterliches Grau beim Wetter. Müsste eigentlich passen. Es war aber auch einer der frischesten Tage des Winters. 11 Grad, Minus, meinte mein Auto bei der Anfahrt nach Harburg. Es war trotzdem ein wenig enttäuschend. Wir waren nur zu fünft, die sich den Berg, am letzen Sonnabend im Januar 2014, nicht entgehen lassen wollten.
"ꜟHay de todo!" sagt der Spanier, wenn von Allem etwas dabei ist. So war es auch auf der After-X-Mas-Tour. 10 Starter(innen) davon 5 Endspurtler starteten bei trüben, aber nicht zu kaltem Wetter auf die Tour. Zwischendurch gab es ein paar Tropfen von oben. Je weiter wir nach Hamburg hineinfuhren, umso schöner wurde es und zwischendurch kam auch mal die Sonne heraus.
Auch von der Strecke her war Alles dabei: Asphalt, Sand, tiefe Wiese, Single-Trail, ein bisschen Moor und Schlamm, Wald und Laub, Treppen, Anstiege und Abfahrten. Außerdem hatte sich eine tolle Gruppe zusammengefunden, die mit ordentlichem Material angereist war. Es gab keinen "Platten" und keinen technischer Defekt. Super, das machte Spaß!

10 Starter am Arriba Schwimmbad
(Daten: 15 TeilnehmerInnen / trübes Wetter, deutlich über 0°C, windig aber trocken / fast 40 km von Bergedorf bis zum Weihnachtsmarkt)
Die Archäologie meiner Festplatte erbrachte, dass die erste urkundliche Erwähnung einer Endspurt-Weihnachtsmarkttour zum Hamburger Weihnachtsmarkt, für den 20.Dezember 2003 nachzuweisen ist. Dieses Jahr hat also schon mindestens die 11. Tour stattgefunden. Die 10. Austragung beim letzten Mal wurde nicht entsprechend gewürdigt. Man wird älter und vergesslich und der harte Kern wird auch immer weicher. Aber sonst hat sich nicht viel geändert.
Es waren wohl zu viele noch nicht im Weihnachtsurlaub:
So machte ich mich wieder allein auf den Weg um die heutige Crossrunde zu bewältigen:
12 Uhr mittags am Sonnabend vor dem zweiten Advent, startet seit Menschengedenken die Tour zum Lübecker Weihnachtsmarkt. Der langjährige Organisator (also ich) konnte sich bewegen, die Tradition fortzusetzen. Er hat dafür sogar seine sommerliche Radsportpause unterbrochen um sich systematisch, auf diesen seinen Saisonhöhepunkt, vorzubereiten. Spaß beiseite: mit knapp 15 Leuten ging es ab Bergedorf los und mit den in Zusteigern in Großhansdorf, waren wir knapp über zwanzig. Wir sind alle gut angekommen. Trotz der kurzen einfachen Streckenvariante (75 km) sind wir wieder nicht ganz im Hellen angekommen. Aber so ein wenig Dunkelheit gehört ja zu den Tagen vor Weihnachten.
Noa Fünfter / Gerald Dritter !
Endspurt Hamburg ist nicht wirklich der Radverein für Rennfahrer. Der Schwerpunkt der Vereinsaktivitäten liegt im Bereich des Radtourenfahrens. Renn-Lizenzen bekommt man aber natürlich auch bei uns. Damit ist man dann ein „richtiger“ Rennfahrer und kann an den Hamburger Meisterschaften im Querfeldeinrennen teilnehmen.

Das Trikot für die NC-Serie konnte man sich am 16.November im Fahrradcenter Harburg abholen. Erstaunlich wenige Endspurtler haben in der vergangenen Saison die vier Radmarathons für ein NordCup-Trikot zusammen bekommen. Wenn die Verleihungszeremonie aber in Harburg stattfindet, kann man natürlich von Bergedorf aus mit dem Rad hinfahren. Schließlich gibt es Kaffee und Kuchen. So fanden sich dann immerhin 5 NC-Verleihungs-Fahrer zusammen. Und mit Volkert war sogar einer unter uns, der das Trikot zu bekommen hatte. Wie trafen ziemlich pünktlich um 16:00 Uhr am Fahrradladen ein und es war schon richtig voll.

Das sind zwei der "zur Verleihung"-Fahrer zusammen mit dem 1. Vorsitzenden Dierk