"Endspurt-Permanente" und "Klingberg-Tour"
Termin-Ausnahme:
Zur Zeit alles normal, jeden Mittwoch 18:30
Wir fahren mit demn Rennrad ca. 70 Kilometer über Nebenstrassen und Wirtschaftswege im Nordosten von Hamburg. Meistens sind wir so um 2 1/2 Stunden im gleichmäßigen Tempo unterwegs.
Wo es genau lang geht weiß ich auch erst, wenn wir wieder zurück sind, aber als Vorgeschmack hier mal ein paar typische Strecken:
Bergrade, Breitenfelde, Düpenau, Jersbek, Rethwisch, um den Klingberg, Kühsen, Möhnsen, Nusse, Pölitz, Rondeshagen, Rümpel, Schretstaken, Siebenbäumen, Sülfeld, Trenthorst oder Wotersen.
Das Tempo richtet sich nach den Teilnehmern und wir legen Wert darauf, dass die Gruppe am Ende der Einheit gemeinsam wieder am Startpunkt ankommt.
Die Konsequenz: Wer stark ist fährt mehr vorne und wer sich nicht so stark fühlt darf im Windschatten bleiben.
Dabei sind wir nicht nur für unsere Vereinsmitglieder offen sondern freuen uns über alle Radsportler die mit uns fahren wollen.
Ein Helm ist unbedingt erforderlich, um mit uns zu fahren - Schutz"bleche" und ordentliches Licht am Rad können manchmal ganz zweckmäßig sein.
Wer regelmäßig mit uns fahren möchte sollte mir seine Kontaktdaten (E.Mail und Telefon) zusenden da ich über grobe Abweichungen vom Plan direkt informiere - aber eigentlich fahren wir immer wie immer.
Von daher auch bitte die Datumsangaben im Kopf nicht so verbissen sehen: jeden Mittwoch bedeutet für uns jeden Mittwoch, da schreib ich nicht extra alle Kalenderdatumse hin.
Achtung:
Zur Zeit brauchen wir am Ende der Tour noch Licht !
Denkt daran es mitzubringen und prüft ab und auch mal die Batterien oder Akkus.
Kontakt:
Hermann Piepereit, Tel.: 04107 9083 9315 E-Mail: Hermann Piepereit
Wir starten vom Parkplatz vor dem Eingang.
Wer mit der U-Bahn 18:28 kommt erreicht uns noch sicher, wer etwas später kommt sagt Bescheid und wir warten.
Die Erfahrung zeigt, dass wir die Bahn in Richtung Hamburg um 21:04 regelmäßig verjagen - 21:24 ist aber imeist gut erreichbar.
Kommentare
von wegen gemeinsam
klingt alles nett, das mit "zusammen ankommen und so"
weil ich nach 20 minütiger Verspätung Michael's, gerade einen Faden aus meiner Hinterachse fummelte und kaum mitbekam, daß es doch endlich losgehen sollte, den Letzten gerade noch vom Parkplatz radeln sah und vergaß in der plötzlich entstandenen Hektik meinen Helm aufzusetzen, so daß ich nach 40 Metern noch mal umkehren mußte -- war dann alles weg. Da es dort ja ein paar Möglichkeiten gibt, sich davon zu machen, wählte ich wohl die Falsche und Passanten halfen mir auch nicht ehrlich Euch nachzukommen.
Ich war auf meinen 50 km dann etwas einsam und eine Erfahrung reicher
... aus anderer Perspektive betrachtet
Hallo Hans-Heinrich,
abgesehen davon, daß es mir leid tat, daß Du nach dem Start verlorgengegangen bist, möchte ich Deinen falschen Eindruck korrigieren:
Zunächst einmal fand ich es unglaublich nett und kollegial, daß Hermann und die Gruppe nach meinem Plattfuß und Anschlußpanne eine viertel Stunde auf mich gewartet hat. Anschließend haben sich alle auf ihr Fahrrad gesetzt um zu starten. Schon nach zwei Abbiegungen haben wir bemerkt, daß nicht alle mitgekommen sind. Daraufhin hat die Gruppe erneut gewartet, während Hermann zurück zum Start gefahren ist.
Hättest Du nur einen Augenblick gewartet (statt draufloszufahren), so hättest Du ganz normal mitfahren können. Die Unterstützung ging an diesem Abend sogar soweit, daß nach einem Felgenbruch eine Abholaktion für Mensch und Fahrad organisiert wurde.
Gruß
Michael
immer sachlich bleiben
Ich bin jetzt ca 80X mit Hermann die Trainingsrunde ab Kiekut gefahren. Selbst bei deutlichen Leistungsunterschieden der jeweiligen Teilnehmer hatten wir im Ziel immer die gleiche "Truppenstärke" wie beim Start. Also - wie von Micheal schon gesagt, wäre in diesem Fall ein wenig Gelassenheit und Ruhe besser gewesen als einfach hektisch loszufahren. Man ist zwar immer hinterher schlauer, aber dies war doch eine extreme Ausnahmesituation . Jetzt der Trainingsrunde die "Freundschaft" zu kündigen dürfte doch die schlechteste Alternative sein.